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Wer heute nicht,…

für Transrights ist, der braucht es nie wieder zu sein. Denn morgen gibt es schlicht keine Transrights mehr. So beschreibt Simon die Situation.

Ihr seht mich lachen. Genauso ist es. Und ich bin also gespannt wie ihr mich bewegt bekommen wollt.

Denn IHR werdet die „terf“ NIEMALS ohne meine Hilfe gestoppt bekommen. Jeder Angriff gegen S. durch EUCH, bedeutet einen weiteren Sieg für die „terf“.

Aber im Gegensatz zu Felix, wollte S. mich niemals öffentlich demütigen.

Ewert, detransition JETZT!

Ich habe gesehen, wie fertig du meinetwegen warst. Dabei habe ich noch nicht mal angefangen, dir zu zeigen, was Sadismus tatsächlich bedeutet, du ekelhafter Typ.

Felix‘ Kinder müssen ihn „Mama“ nennen, damit der Kerl sich nicht mit seiner Geschlechtsdysphorie auseinandersetzen braucht. *Kotz- würg*

Was ist das nur für ein Mann, der seine gesamte Familie, auf diese Art und Weise, demütigt?

Ewert, ich tue es für alle Männer dieser Welt.

Detransition JETZT, oder du trägst die Konsequenzen für dein entstelltes Missgeburten- Dasein.

Und weißt du, was die Leute dann sagen werden:

„Schrecklich, was Felix sich und seiner Familie angetan hat. – Ja, und angezündet hat er sich auch noch!“

Ich werde, nach wie vor, drüber lachen. Denn es wird der Tag kommen, da werde ich mich von dir als „Transenficker“ demütigen lassen und du dein Kind dafür missbraucht hast, deinen Fetisch validieren zu müssen.

Und das du es selbst nicht anders betrachtest, als einen Fetisch, das hast du mich wissen lassen. Alter, du missbrauchst dein Kind, für deine Fetisch- Validierung. Denk da mal drüber nach.

Wie ekelhaft kann ein Mann sein? Felix Ewert: JA!

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