Mädchen der Freude

Alex mit Hut- sw
Alex, eine Fee aus Berlin
2017-07-16_20-27-05
Schwarz-weiß-02
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Über mich!

„Ich bin ein Teil von jener Kraft,
die stets das Böse will und stets das Gute schafft.


Ich bin der Geist, der stets verneint!
Und das mit Recht; denn alles, was entsteht,
Ist wert, daß es zugrunde geht;
Drum besser wär’s, daß nichts entstünde.
So ist denn alles, was ihr Sünde,
Zerstörung, kurz das Böse nennt,
Mein eigentliches Element.“

Mephisto, Faust


VORHANG AUF, FÜR MEIN KLEINES BISSCHEN HORRORSHOW!

Alles begann damals, als die Frauen noch Schwänze hatten und die Männer noch Männer waren. Wir waren zu viert, ich, also Alex und meine Droogs Pee Tee, Georginia und Emilia, wobei Emilia echt hübsch, aber doof ist und wir saßen in der Korova Milchbar und ließen uns durch die Rassudocks gehen, wie der Abend wohl laufen würde, ein flipper kalter dunkler Winterasch, aber trocken. Bis dahin.

So oder so ähnlich beginnt Stanley Kubrick die Reise Alex‘ in seinem Meisterwerk „Uhrwerk Orange“, auf dessen Spuren ich euch, hiermit, ein klein wenig mitnehmen und wandeln lassen wollte. Stanley Kubrick liebte die Inszenierung und das Erkunden der menschlichen Psyche, sowie deren Entgrenzungen. Sexualität und Gewalt sind dabei immer wiederkehrende Elemente in den szenisch- inszenierten Werken des Großmeisters.

Und so wird es wohl verständlicher, wie es also dazu kam, dass ich, also Alex, in Gedenken an den Künstler, fast splitterfasernackt, nur im Slip und mit einer, aus Venedig stammenden, „Eyes- Wide- Shut“ – Maske gekleidet; erworben, in eben jenem Laden in Venedig, in dem auch Kubrick seine Masken, für seine Inszenierung tätigte (Fotos davon findet ihr in der Galerie), über das Fusion- Festival lief, bereit mich der Nacht hinzugeben. Bei mir nur meine brennenden Feuer- Nunchuks, um Kunst zu erzeugen, sowie ein großer Beutel unterschiedlichster Drogen bester Qualität, damit ich nebenbei feiern und ein bisschen verkaufen konnte, um Geld zu machen.

Die drei darauffolgenden Tage wirst du in meinen Memoiren nachlesen müssen. Nur soviel vorweg, alles was strafrechtlich relevant gewesen sein könnte, ist mittlerweile verjährt und die Maske, die Seile und die Peitsche von damals, die habe ich immer noch. Ob die Ziege überlebt hat? Das weiß ich leider nicht mehr.

Lass uns gemeinsam ein Spiel spielen. Ich bin bereit meine dunkle Seite zu entfesseln, sowie mit dir schmutzige und frivole Fantasien auszuleben. Dabei bleibe ich experimentierfreudig, solange du dich respektvoll verhältst und meine Grenzen wahrst. 

Ich möchte mich ausleben, sowohl in der Form meines Daseins, meiner Sexualität, als auch in der Auswahl meiner Liebhaber oder Liebhaberinnen. Umso verspielter das Rollenspiel, desto vergnügter bin ich. Die Hure ist dabei stets eine Hommage an mich selbst. Sie ist Synonym weiblicher Urkraft. Als Hure verstehe ich mich selbst als denkende, fühlende, vor allem aber als freie Frau.

Und weil das so ist, weil ich eine freie Frau bin, werde ich die Illusion als DEIN Freudenmädchen diesmal leider erst dann starten und damit beginnen, dich anzulügen, so wie du es gerne hättest, sobald du mich dafür bezahlt hast. Die Hure ist ein Harlequin, darin liegen Schönheit und Herausforderung in der Aufgabe. Aber wenn du von mir wissen möchtest, was Prostitution bedeutet, dann bezahle den Preis, für den Scheiß! Genau das bedeutet Prostitution und verschwende nicht meine Zeit.

Hier kommt Alex!

Ich hoffe du verstehst mich also nicht falsch. Es ist Illusion und trotzdem will ich dich in keinster Weise verarschen. Zumindest nicht mehr, als ich es, für gewöhnlich, eben doch will. „Es ist dieses ewige Ding von Jung, Sir. Der ewige Dualismus im Menschen.“ Verstehst du? Nein?! Pech gehabt. Schau dir Full Metal Jacket an und lass mich in Ruhe. Grundsätzlich gilt, ich schreibe hier zum Spaß, für mich und nicht, weil ich Interesse an dir hätte.

Einfach weil ich es mir leisten kann und weil es mir Freude bereitet so ein knallhartes Arschloch zu sein und weil ich ohnehin keine Webseite brauche, um einen Mann zu verführen, dient dieser Text hier wohl mehr als meine Verarbeitung, sowie als Antwort auf die unerträgliche, frauenverachtende, unsolidarische Politik des sogenannten „Berufsverbandes der Sexarbeiter“. Dieser ist, in seiner frauenverachtenden Betreiber- Existenz einfach nur noch unerträglich. Weswegen ich einfach nicht anders kann, als ein klares Zeichen der Ablehnung zu senden. Es gibt keinen „linken“ „Arbeiterverein“, der Wohl jemals mehr den Zugang zur Basis verloren hätte, wie dieser Bordellbetreiberverein, der sich selbst einredet, er wäre ein Arbeiterinnen- Verein. Ungelogen. Was sich dieser und seine Akteurinnen an Ignoranz den Opfern der Prostitution gegenüber leisten, das ist einfach nur ungeheuerlich und zutiefst beschämend. Und jede Faser meines Körpers lehnt den BesD und deren Politik ab. Größere noch frauenverachtendere, pimmelhörigere Ignorantinnen hat die Welt einfach noch niemals gesehen, als diese „öffentlichen Dixie- Toiletten“, vom BesD, wie sie neulich lustigerweise, auf Twitter bezeichnet wurden, „auf die tatsächlich jeder einmal kommen darf“ und denen es absolut an Demut und Respekt anderen Frauen gegenüber mangelt. Keine Sorge, ich erkenne die Ironie und bin zu Reflektion fähig, aber die meinen doch tatsächlich noch, von sich selbst, man würde sie als Adelige und moralische Instanzen betrachten und man würde sie beneiden, um ihr Sein. Dabei siehst man sie tatsächlich nur als psychisch erkrankte gefickte Nutten, die sie nun mal gesellschaftlich betrachtet sind. Kein Mensch sieht etwas anderes in denen. Aber dass sie ausschließlich, nur als solche wahrgenommen werden, auch von mir, das scheint denen irgendwie nicht klar zu sein. Weswegen sie sich also stattdessen einreden, sie wären etwas ganz besonderes, während sich die gesamte Welt eigentlich über die am Arsch lacht und darüber spottet, dass sie sich tragischerweise noch selbst die eigene sexualisierte Gewalt, als großen Traum, schön reden müssen. Denn es sind ja gute Nutten, beim BESD. Unerträglich finde ich die. Aber sollen sie machen. Letztendlich amüsieren mich deren kaputte Existenzen mehr, als dass ich deswegen weinen würde. Ich persönlich allerdings ich würde eher Rentner auf der Straße zusammenschlagen, als die runterholende Sexual Assistenz der Behinderten Fraktion sein zu wollen und zu meinen, dass das einer cool findet. Ist das jetzt hurenfeindlich und ableistisch?! Joa, das ist mir egal. Und transfeindlich bin ich auch noch. Oder was denkt ihr, zerstört das jetzt meinen guten Ruf?! Dann hol du doch den Krüppeln dieser Welt einen runter und mach Behinderten- Assistenz. Ich mach das nicht und ich werde auch nicht so tun, als ob ich das erstrebenswert fände. Ein bisschen als Frau rumhuren, das ist das eine, aber sexdienstleistende Sexarbeiterin für Behinderte Menschen?! Daran finde ich alles ekelhaft. Ich bin eine freigeistige Hure und keine Sexarbeiterin. Das sollen die Weiber vom BesD machen, die sind Lohnarbeiter, ich bin Denkerin und Künstlerin.

Und nur, weil ich sage, was ich denke, unterstellen die mir also, dass ich mich für was besseres halten würde, nur weil ich nicht mit denen Sprechen will und kein Interesse an denen habe?! Das stimmt so natürlich nicht, das interpretieren die nur rein. Und ich kann ja auch nichts dafür, dass wenn die der Meinung sind, das schöner und intelligenter gleich besser wäre. Was kann ich dafür, wenn ich andere Leute scheiße finde? Glaubt es oder glaub es nicht, denen mangelt es an Solidarität und nicht mir. Ich habe mich solidarisch erklärt, damit waren sie auch nicht zufrieden.

Soso oder so, eines da könnt ihr euch sicher sein, ich hätte auf jeden Fall lieber meinen Oscar, als mich mit diesen proletarischen Super- Nutten rumärgern zu müssen. Bitte, glaubt mir das.

Weswegen ich persönlich, momentan also einfach gar keine Lust drauf habe, mich am Unsinn des BesD zu beteiligen und mich gemeinsam mit denen zum Vollidioten zu machen. Dafür denke und schreibe ich einfach zu gerne, was mir auf der Seele brennt und dafür ist mir mein „guter Ruf“ als „anständige Nutte und Arbeiterin“ einfach nicht wichtig genug. Im Gegenteil, da lache ich drüber. Denn ich weiß doch noch nicht mal was so eine „anständige Nutte“ eigentlich sein soll, von dem diese gesellschaftlichen Löcher vom BesD mir andauernd erzählen und worauf die so stolz sind?! Ich bin die Antithese. Und es gibt nun mal Unterschiede zwischen divenhaften Künstlerinnen und proletarischen Arbeitersklaven. Ich selbst, betrachte mich deshalb also tatsächlich mehr als eine Art Karl Marx unter den Huren. Das heißt, dass ich selbst am Allerwenigsten arbeiten werde, in meinem Leben, aber der größte Schwätzer von allen bin.

Beim BesD allerdings, da gehen sie scheinbar ernsthaft davon aus, dass man ihnen Huldigung schuldig wäre, nur weil das so knallharte Opfer sind und diese Behinderten Sex- Assistenz machen und den Unberührbaren dieser Welt einen runterholen müssen. „Ich liebe meinen Job“, sagen die dann auch noch. Ich würde mir eher die Hände abhacken und finde das auch nicht schlimm, das so zu sagen. Denn ich kann nichts für meine Gefühle und ich finde das einfach eklig, weswegen ich also sicherlich keine von diesen sich selbst moralisch- überhöhenden, sexdienstleistenden, linken Gutmensch*innen bin. Ich hasse die und die gehen mir einfach sowas von auf den Zeiger. Diese Tantra- Heinis, die statt Vulva Yoni sagen und Lingham statt Penis. Die habe ich aus weiter Distanz schon am Allermeisten gefressen. Denn als Hure, da bin ich doch keine Heilige, sondern ich bin quasi der gesellschaftliche Sithlord des kapitalistischen Systems. Anders macht es mir keinen Spaß. Und alleine deren Versuch den Darth Vader gut aussehen lassen zu wollen, führt zurecht zum Widerstand der Radikal feministischen Rebellen- Armee. Und dabei unterstütze ich die Radfems also gerne, in ihrem Kampf gegen den unerträglichen BesD und deren Pimmel- Imperium. Ernsthaft, nennt mich Meister Yoda und rutsch mir doch alle den Buckel runter. Ich erkenne mein hohes Maß an Verächtlichmachung, selbst. Keine Sorge. Darin liegt der Spaß in der Kunst. Und die sollen sich halt einfach mal entscheiden, entweder ist Sexarbeit Arbeit und damit strukturelle Gewalt, genauso wie jede andere Lohnarbeit auch Gewalt bedeutet. Oder aber es ist keine strukturelle, sexualisierte Gewalt, wie sie sagen, damit wäre es dann aber auch keine Arbeit mehr! Man kann leider nicht alles haben.

Und erst Recht sollen die die Fresse halten, wenn tatsächliche, gestandene Feministinnen sprechen. Peinlicher, als deren Selbstlüge empfinde ich es nämlich tatsächlich nur noch, wenn die Bordellbetreiber*innen sich entweder mal wieder selbst zum großen Opfer exakt derjenigen erklären, die tatsächlich auf der Straße stehen, um Frauen in Armut zu helfen, nämlich die Radikal- Feministen, bei den Sisters zB. Oder aber wenn diese noch verachtungswürdigeren, sogenannten „liberal feministischen Allies“, die selbst niemals in der Prostitution waren, Menschenhandelsopfer, unironisch als „Swerfs“ titulieren und die Nuttenfraktion, gestandene Frauen und Feministinnen, wie Alice Schwarzer, unironisch, als Denkerin lächerlich machen wollen, während die sich ,meiner Meinung nach, doch einfach nur selbst lächerlich machen, wenn diese gesellschaftlichen Spermaentsorgerinnen meinen, man würde sie stattdessen, als die wahren „Feministinnen“ betrachten, statt Alice Schwarzer. Die ticken nicht sauber. Denen fehlt es meiner Meinung nach an Demut. Und dabei ist mir natürlich vollkommen bewusst, dass mein Ausmaß an Verächtlichmachung schon seines gleichen sucht und ich natürlich auch nur so sprechen kann, weil ich halt ebenso eine dieser „öffentlichen Dixie- Toiletten“ und „Lobby- Huren“ bin. Nur glaube ich halt, im Gegensatz zu denen nicht, dass ich als solche etwas wäre. Das Gegenteil dessen ist der Fall. Und ich weiß natürlich, dass meine Fantasie hier auch ein klein wenig mit mir durch geht. Denn natürlich bin ich keine öffentliche Toilette, auf die jeder mal kommen kann, wie diese Hartgeld – Huren und Sexarbeiterinnern vom BesD. Um Gottes Willen, wer könnte so kaputt sein wollen, wie die?! Als abgrenzende Hure, zum BesD, verstehe ich mich selbst daher vielmehr, als eine Art privates und besseres Luxuspissoir. Einen recht herzlichen Dank an die Gesellschaft! Aber ich höre jetzt auf mit dem Wahnsinn, denn ihr merkt es wahrscheinlich bereits selbst?! Ich drehe so langsam durch hier, mit meinem Scheiß. Aber es macht mir einfach unglaublichen Spaß, euch an den Rand des Wahnsinn zu bringen und mein lyrisches Ich eskalieren zu lassen. Ihr könnt es sicherlich erahnen, ist der Ruf erst ruiniert, dann schreibt es sich Recht ungeniert.

Ich schulde dieser Gesellschaft garnichts und vor allem den Super – Nutten, vom BesD, nicht. Ich bin keine Heldin. Ich bin der Anti- Christ und die Anti- These. Und genauso wie Till Lindemann sich das Recht raus nimmt sein Vergewaltigungsgedicht zu schreiben, lebe ich meine Kunst ebenso aus.

Für mich selbst gehörte es wohl zu den lehrreichsten Lektion in der Prostitution, zu erkennen, wie misogyn ich tatsächlich bin und wie sehr ich doch Nutten hasse.

Weswegen sie also auch beim BesD gerne einmal alle an mir lecken können, damit auch die verstehen, wie Freiheit tatsächlich schmeckt!

Full metal Jacket, Baby!

„Bin ich John Wayne, oder sind Sie das, Sir?“

Immer noch Stanley Kubrick

Beim BesD denken sie ehrlich, sie könnten mir oder der Gesellschaft, das Wort „Hurensohn“ nehmen und uns umerziehen. „Mimimi, Stigma.“, heulen diese faulen Huren dann rum. „Wir wollen nicht, dass unsere Arbeit als negatives Wort verwendet wird.“ – „Werde keine Hure, wenn du in Wahrheit willst, dass wir dir als Heilige ein Denkmal bauen“, sage ich dann.

Es tut mir leid, dass es mir nicht leid tut. Ich kann einfach nicht anders. Ich kann nun mal keine Hure sein, ohne eine Hure sein zu wollen. Und ich lasse mich doch nicht, von einem Haufen sich selbst moralisch- überhöhenden Super -Nutten der Kraft der Sprache berauben, nur weil andere Huren und Lifestyle Linke nicht auf ihre Existenz klar kommen, sondern lieber permanentes, sich selbst moralisch überhöhendes Opfer spielen wollen. Da bin ich raus, denn das nervt mich einfach nur. Ich hasse die und ich habe auch keine Angst davor, dass einer von denen Denken könnte, ich wäre nicht besonders nett. Da haben sie Recht. Ich bin nicht nett, unentgeltlich schon gar nicht. Das war ich noch nie und das weiß auch jeder. Nett ist die kleine Schwester von Scheiße.

Und letzendes was wollen diese selbstgerechten, linken Löcher den schon groß gegen meine Worte machen?! Wollen die mich etwa gewohnheitsmäßig „hitlern“, wie Linke es gerne nun mal tun?! Mich scilencen und mich in die rechte Ecke stellen?! Ich zitter ehrlich vor Angst. Was anderes können Linke nämlich tatsächlich ohnehin nicht, außer heulen und einen als Nazi bezeichnen, wenn man eine andere Meinung hat, als sie selbst. Mimimi. Die Hure hat ein gemeines Wort gesagt hat und will sich unserer Minderheiten- Opfer- Diktatur nicht beugen, die wir Berliner Lifestyle- Linken so gerne ,tag- täglich, an den Tag legen. Noch einmal, ich höre von Linken tatsächlich nur „Mimimi“. Weswegen diese Berliner Lifestylen Linke und vor allem diese unerträglichen transgestörten, islam- huldigenden „Liberal und Queer – Feministinnen“, also die Allerletzten sind, von denen ich mich scilencen oder gar emotional erpressen lassen werde oder von denen ich mir auf diktieren lasse, wie ich zu sprechen, zu denken oder zu fühlen habe. Nur weil sie mich sonst rechts nennen. Das ist doch einfach nur ein schlechter Witz und das können die so hart vergessen. Das ist alles hier von der Kunstfreiheit gedeckt, Hegel stimmt mir zu und so sind meine Worte also eine klare Hommage an die Freiheit. Die Freiheit der Worte, des Sprechens, des Denkens und des Fühlens.

Weswegen ich mich also erst Recht nicht, von diesen Pimmelhörigen zum Opfer weder der Radikal- Feministinnen machen lasse. Ebenso wenig, wie ich mich von den Radikal Feministinnen, zum Opfer der Männer machen lasse. Ich empfinde es daher also einfach nur als einen schlechten Witz, was der BesD sich da leistet. Von Dialektik ohnehin gar keine Spur und permanent nur dieses ignorante, hochnotpeinliche „happy, happy, nuttending.“ Es ist einfach nur unerträglich, für mich und meinen Geist. Deshalb schreibe ich es mir von der Seele:

„I’am in a world of shit, yes! But i’am still alive and i’am not afraid!“

Full metal Jacket, Finale

Ich hoffe also, du hattest bislang genauso viel Freude an der Horror- Show, wie ich?! Na dann, lass uns noch ein bisschen weiter machen. Einfach weil es mir gerade soviel Spaß macht. Es gibt keine wahre Kunst, ohne Wahnsinn. Wie könnte ich entartet sein, könnte ich nicht entartet sein?!

„Freedom is just another word, for nothing left to lose.“

Janis Joplin

Sei dir nur dessen bewusst, dass nur ein wahrer Herr über die Vernunft, eine absolute Meisterin des Wahnsinns sein kann. Ich tue es für unser Vergnügen und die Liebe zur Kunst. Leben nach meinen eigenen Regeln und nicht nach der Moralvorstellung anderer. Das klingt doch gut. Oder wie meine Kollegin Josefa Nereus neulich, in etwa sagte: „Wer immer nur nach den Vorstellungen anderer lebt und handelt, der hat es schwer zu sich selbst zu finden“. Und so schwer will ich es mir nicht machen. Das widerstrebt dem freiheitsliebenden Hedonisten in mir!

Und so kläre dich also gerne auf, über Gott und die Welt oder, meinetwegen, auch über die Prostitution. Ich bin da vielfältig und teile mein Wissen gerne mit dir, darüber, dass es im Grunde nichts wahrhaftiges zu Wissen gibt, außer eventuell dem Inhalt des Redemption Songs.

Deshalb, höre ihn dir an und genieße ihn. Beginne damit die Lieder der Freiheit zu singen. Mehr als das, Größeres als das, hatte Bob Marley uns ,nach eigener Aussage, nicht zu geben. Weswegen auch ich dir an dieser Stelle wohl nicht mehr geben könnte, außer die Großmeister selbst und den Redemption Song. Bitte, gerne. So bin ich zu dir.

Und so langsam genieße ich diesen Unsinn, als eure Zeremonienmeisterin hier doch wirklich sehr.

Oder was genau hattest du jetzt hier an dieser Stelle anderes von mir erwartet, außer ein revolutionäres Herz und Kampf um Freiheits- und Menschenrechte und dem Redemption Song?! Doch nicht etwa tatsächlich die unerträglich, witzlose, BesD-typische, unentgeltliche, hörige Freier- Absolution, oder etwa doch?! Die Vorstellung allein, die amüsiert mich. Absolution, mein Herz, diese erhältst du in der Kirche oder bei einem der Schreckensgestalten vom BesD, aber nicht unbezahlt von mir. Einverstanden?! Wo kämen wir da hin?!

Wusstest du nicht, dass man die Band Rammstein privat erst ab einen Millionen Euro buchen kann? Die Band Rammstein hat keinerlei Interesse daran, dass du sie buchst. Solltest du trotzdem auf die Idee kommen, sie privat buchen zu wollen, dann hat die Band den Preis so hoch angesetzt, dass es sich zumindest für sie lohnt.

Und so, meine lieben Freunde, meine Damen und Herren, geht die Hure.

Die Monetarisierung meines Körpers, sowie meiner Zeit ist ein Ausdruck höchster Angepasstheit an die kapitalistische Ordnung. Jeder, der von sich selbst behauptet, er wäre nicht käuflich, der kennt im Grunde nur den eigenen Preis nicht. Und in einer Welt, in der Prostitution existent ist, hängt ,theoretisch, an jeder Frau ein Preisschild. Und so scheint es nur in meinem eigenen Interesse, als Frau, mir dessen bewusst zu sein und meinen eigenen Preis aktiv mit zu gestalten und hoch zu halten. Wohl überlegt, dass es primär natürlich nicht in meinem Interesse liegt, dass mich einer für Sex bucht. Für wen haltet ihr mich? Ich verstehe mich selbst mehr als Verführerin, denn als Sexsklavin, für Jedermann.

Als Frau sehe ich es so, dass, in dem Moment, wo einer bereit ist, meinen Preis zu zahlen, der Preis schon wieder zu niedrig ist. Selbst bei einem Preis, von 500 Euro, waren mir die Anfragen zwischenzeitlich noch zu viele. Es dauerte keine zwei Tage, da hatte ich meinen ersten Kunden, aus dem Joyclub. Ich genieße Sex mit fremden Männern und ich liebe Geld. Die Hure allerdings ist dabei, für mich, trotzdem mehr ein Lebensgefühl, als eine Pflicht. Die Hure, mit ausgewählten Liebhabern, ist eine Hommage an mich selbst. An meine Weiblichkeit, an meine Schönheit, an meine Sexualität, an meine Lust und Lebensfreude, sowie an meine Verruchtheit, meinen Verstand und an meinen Mut. Der hohe Preis gibt mir dabei ein Selbstwertgefühl. Als freier Mensch verstehe ich mich deshalb in keinster Weise als eine “sich- jedermann- verpflichtende – Sexdienstleisterin” (*kotz- würg*), sondern ich verstehe mich selbst vielmehr als eine Expertin der Verführung, Mäzene der Sünde, Künstlerin der Erotik, Geliebte auf Zeit, sowie als hedonistische Lehrerin und klassische Spielerin im Spiel des Lebens.

Es war der Tag an dem der Punk starb, als die verwegenen und verhurten Frauen dieser Welt, sich selbst zu „Sexarbeiterinnen“, zu Gunsten eines frauenverachtenden Systems und im Interesse ihrer ausbeuteten Bordellbetreiber, erklärten. Und weil das so ist, weil ich als deutsche Bundesbürgerin massiv profitiere, von einem frauenverachtenden Gewaltsystem, welches in seiner Struktur, so wie wir es heute kennen, nur tragbar ist ,aufgrund von Menschenhandel und Sexsklaverei und DU es bist, der, durch seine Nachfrage nach käuflichem Sex, diesen Markt erzeugt, der sich nicht durch selbstbestimmte Frauen decken lässt, bin ich es, als privilegierte deutsche Frau, den zum Sex gezwungenen und gehandelten Frauen, in den deutschen, wie weltweiten Bordellen, schuldig, dass ich dir hiermit inständig vom System der Prostitution ABRATE.

Ich werde anfangen zu lügen und zu illusionieren, so wie du es gerne hättest, sobald du mich dafür bezahlt hast. Weil die Dosis das Gift macht und weil ich eine teure Gelegenheitshure bin und nicht ich es bin, die hier, zu Dumping- Preisen ,in Deutschland im Bordell, sitzt, 24/7 zur Verfügung stehend, ohne eigene Wohnung, ohne die deutsche Sprache sprechen zu können oder gar die eigenen Rechte zu kennen und es also nicht ich bin, die die Prostitution, in der BRD, maßgeblich trägt, wird es mir eine Freude sein, dich ,fair gehandelt, kennenzulernen und du wirst es nicht bereuen, mich gebucht zu haben. Mein Wort drauf! Bis zu diesem Zeitpunkt allerdings, bis du mich für meine Lüge bezahlt hast, bleibe ich, als Ausdruck meiner Solidarität, den Frauen in der weltweiten Sexsklaverei, ein freier und unbändiger Geist. Eine Künstlerin und keine Dienstleisterin, die es besonders drauf anlegen würde, Kunden zu gewinnen. Alles kann, nichts muss. Geben was man hat und nehmen, was man kriegen kann, so lautet mein Motto. Ich trage es daher niemandem nach, wenn er sich eine andere Frau, für Sex, kauft. Ehrlich nicht. Ich bin der Meinung, dass wer (Sex-) Arbeit kennt und sich nicht drückt, der ist verrückt!

Ich versinnbildliche daher wohl mehr das Arbeiten in Maßen, statt in Massen. Auch wenn ich mich damit verhalte, wie ein Metzger, der dir die besten Steaks zu verkaufen hat und der dir trotzdem erstmal den Vegetarismus nahelegt, aufgrund des allgemeinen Tierwohls. So ist es. Einfach mal schlecht sein, in dem was man tut. Hinder mich dran!

Die systemische Prostitution, mit der Bordellstruktur, wie sie heutzutage existiert, für die es Menschenhandel und entrechtete Sexsklavinnen benötigt, um sie stemmen zu können, wurde kultiviert aus männlicher Dominanz heraus, nicht aus weiblicher Lust. Das System der Prostitution ist ein Ausdruck der Ungleichheit zwischen den Geschlechtern. Sie erklärt die Frau zur „Sex- Dienstleistenden“, unter dem Manne und es wird ein zivilisatorischer Schritt ,für die Menschheit, sein, sie in ihrer jetzigen Struktur, sowie wir sie heute kennen, eines Tages, überwunden zu haben. Ähnlich der Sklaverei oder der Kinderarbeit. Ich, als Frau, kann die strukturelle Prostitution, in der Bundesrepublik Deutschland, nicht verhindern. Als Frau habe ich einzig die Möglichkeit den Preis hochzuhalten und kann versuchen aufzuklären darüber, dass DEINE NACHFRAGE, nach käuflichem Sex, den Markt erzeugt.

Es gibt in seiner Gesamtheit keine freiwillige oder selbstbestimmte “Sexarbeit”. Rede dir das nicht ein. Die Sexsklaverei bildet das Fundament der weltweiten Prostitution, keine selbstbestimmten “Arbeiterinnen”. Prostitution ist immer strukturelle sexualisierte Gewalt, die auf einem frauenverachtenden System fußt und das weißt du auch. Du bist ein böser Junge. Daher also mein hoher Preis.

Die Prostitution ist ein Spiel, für diejenigen unter uns, die privilegiert genug sind, es spielen zu wissen. Für den Großteil der Menschen, vor allem aber für die meisten Frauen, weltweit, ist sie schlimmer als ein höllenartiger PCP- Trip, nachdem du bereits eine halbe Flasche Wodka intus hattest. Absolute Horrorshow!

Ich habe Glück gehabt, dass ich als weiße, gebildete Frau, durch die rassistischen und klassistischen Bedingungen der Prostitution profitiere. Ich bin in einem reichen Land, mit allen Rechten der Welt, geboren wurden. Ich kann tun und lassen, was ich möchte. Müsste ich allerdings auch nur einen einzigen Tag durchstehen, was über 90 Prozent, der in der Prostitution tätigen Osteuropäerinnen und Afrikanerinnen, die weder die deutsche Sprache sprechen, noch ihre Rechte kennen, tag- täglich, in der BRD, durchleben müssen, dann denke ich, hätte ich bereits einen getötet. Und das ist kein Euphemismus.

Es geschehen massive Menschenrechtsverletzungen, in der BRD, im Bereich der Prostitution und das jeden Tag und öffentlich sichtbar für Jedermann. Der Menschenhandel tobt, öffentlich, mitten auf den Straßen von Berlin. Die Umstände sind nicht tragbar für eine zivilisierte Gesellschaft. Weswegen ich dir an dieser Stelle nicht erzählen werde, dass es nicht unmoralisch wäre, eine Frau für Sex zu bezahlen. Das ist es. DEINE Nachfrage nach käuflichem Sex erzeugt den europäischen Menschenhandel, du Frauenkäufer und Sünder!

Allerdings sind es nicht die verbotenen, die besonders sündhaften Dinge im Leben, die am allermeisten Spaß machen?

Solltest du das so sehen, trotz all meiner Bemühungen, dich los werden zu wollen, dann erhältst du im Folgenden die Möglichkeit mich zu buchen! Komm und spiel mit mir! Weil strukturelle und individuelle Analyse eben doch einen Unterschied machen. Jeder kann Opfer sein, der sich zum Opfer machen lässt. Und das habe ich nicht vor. Ich bin nicht marginalisiert, wie sie sagen, sondern ich bin ein Teil dieser Gesellschaft.

„Emancipate yourselves from mental slavery,
None but ourselves can free our minds.“

Redemption Song, Bob Marley

Ich freue mich also auf eine gemeinsame, bewusst- unmoralische Zeit. Wir können gemeinsam Fleisch essen, Coca Cola trinken oder Auto fahren, um die Umwelt zu belasten. Ich verspreche dir, ich werde dir eine verspielte und vergnügte, jegliche Ethik- und Moral -vergessene, dankbare und professionelle Escort sein, ab dem Zeitpunkt, ab dem Zeitpunkt ,ab dem du mich professionell und fair dafür bezahlt hast. Ich biete dir eine Show, speziell nur für dich und so wie du sie haben willst.

„Righty, Right. Ich bin also geheilt.“

Finaler Satz Alex‘ , in Clockwerk Orange

Sündige Grüße,

Alex – das böse Mädchen der Freude, mit jeder Menge Spaß und Humor!

Göttin der Apokalypse, Königin der Verdammten, Ceaserin der Sünden, Herrin des Krieges und die Gebieterin über das Licht und die Flamme von Andor; Disney- Prinzessin, Illuminati – Großmeisterin und Ranghöchste ,unter den Jedi- Rittern, Beschützerin der Schutzbedürftigen, Dienerin des Lichts und der Liebe,

der Meister Yoda, der Bundesrepublik Deutschland. Hure der Herzen!


Was dir jetzt am Besten stünde?!

…wäre eine kleine Sünde! 😉

*Laut aufdrehen und mitsingen!*


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