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Marie hat Unrecht


Zu eurer Information, ich habe mein abschließendes Gespräch mit Marie geführt und sie darüber in Kenntnis gesetzt, dass ich den Kontakt, nun offiziell, beenden werde und mich öffentlich, von ihr als Person, distanzieren werde, aufgrund der von ihr geforderten Menschen- verachtenden Politik.

Sie ist in Kenntnisgesetzt. Ich habe ihr gesagt, was ich ihr zu sagen hatte und wir haben die Freundschaft und das Gespräch nun offiziell beendet. Sie versteht die Anschuldigung nicht, sondern sie sieht es anders. Damit konnte ich nun trotzdem ein erneutes, mich stark bindendes, Stück, mit der dunklen Herrin, abschließen.

Was jetzt schleunigst kommen muss ist die öffentliche Distanzierung und der öffentliche Kampf gegen die „terf“.

#Lets get ready to rumble


Öffentliche Distanzierung:

„Hörst du mich Gefahr?! Ich lache dir ins Gesicht. Muhahaha.“


MLV, wie ich dir, in meiner letzten Nachricht, an dich bereits mitgeteilt und angekündigt habe, distanziere ich mich hiermit noch einmal ,in aller Form ,öffentlich und ausdrücklich, von dir, sowie von allen anderen „terf“, vor allem aber von eurer geforderten, menschenverachtenden, rechts- radikalen Politik.


Welche Politik es ist, die die „terf“ fordern und wo diese letztendlich hinführt, diese haben mittlerweile bereits viele Menschen begriffen und ist, als solche, nachlesbar auf meinen Blog.

Ich war lange genug ein Teil der „terf“, um zu wissen, worüber ich spreche, wenn ich sage, dass die „terf“ Ignorantinnen sind.


S., Ich denke, ich habe nun ausreichend oft versucht es dir zu erklären, wie und wodurch du die rechts- reaktionären Kräfte im Land stärkst und wie du den Backlash verursachst.

Weil ich daher weiß, dass du nach wie ,vor der Meinung bist, du seist „linke Feministin“ die Transsexuellen helfen möchte, lade ich dich hiermit letztmalig ein, doch einfach eine linke Feministin zu sein, in dem du „JA, sagst zum Selbstbestimmungsgesetz“ und die Trans Rights unterstützt. Was hindert dich daran?

Wir würden uns alle freuen. Am meisten ich. Wenn du linke Feministin sein willst, sei einfach eine.

Wenn du Transsexuellen helfen willst, dann hilf ihnen doch einfach, anstatt sie ihm Internet fertig zu machen. Die wissen schon was sie wollen und brauchen und das ist das SBG.

Wer also bist du, dich da zu erhöhen, es besser Wissen zu wollen und Nein zu sagen.

Wenn du gegen die Trans- Rights bist, dann bist du schlicht KEINE linke Feministin. So schwer zu verstehen ist das nicht.

Keiner der Linken will mit dir etwas zu tun haben und die Linken, die lassen dich das jeden Tag wissen, was sie von dir halten.

Was sagt es dir, wenn ausschließlich rechte Accounts mit dir verkehren wollen, Marie?


Denn in dem du dich öffentlich mit rechts- radikalen Accounts, zeigst, machst du den Faschismus salonfähig. Ebenso wie ich es getan habe, als ich eine „terf“ war.

Weswegen ich also noch einmal ausdrücklich betone, dass du weißt, dass ich dir keine persönliche Schuld, an der jetzigen Situation, zwischen uns gebe, und es deshalb auch nichts persönliches ist. Sondern es ist was politisches.

Denn wie ich dich habe wissen lassen, will ich hier schlicht keinen Faschismus. Und die „terf“ sind Faschisten. Alle.

Ich habe meinen Fehler erkannt und diesen muss ich nun versuchen wieder gut zu machen.

Und ich gehe hiermit nun wie angekündigt, nun gegen dich und deine Politik vor, die du und die terf fordern. Ohne sich dessen bislang wahrscheinlich tatsächlich selbst bewusst zu sein.

Du hast zwar nie NS- Verbrechen geleugnet. All die anderen Anschuldigungen gegen dich und die „terf“ die stimmen. Ihr seid menschenverachtend.

Denn du weißt selbst, was Realität und Fiktion war, an dem von mir geschriebenen.

Deshalb distanziere ich mich hiermit nun noch einmal ausdrücklich und in aller Form, von dir, persönlich und allen anderen „terf“, sowie von eurer und ehemals meiner geforderter Politik.

Ich weiß, ich hatte das bereits getan, mich von den „terf“ verabschiedet, ohne damals überhaupt zu begreifen, was das konkret eigentlich für mich bedeuten würde.

Weswegen es ,Marie, mir nun doch nochmal ein Anliegen war, vorher noch einmal mit dir persönlich zu sprechen und den Versuch zu wagen, es dir erklären zu wollen.

Aber wie du selbst erkannt hast, bringt das nichts. Denn man diskutiert auch schlicht nicht mit Faschistin.

Trans Rights Are Human Rights!

Punkt aus!


Daher also kein Geld, für Marie.

Denn Geld für die „terf“ bedeutet Geld für den Faschismus.

Und Marie ist kein Opfer der „Translobby“. Denn diese gibt es nicht.

Die „Translobby“ das sind Menschen, die von sich aus entschieden haben, die Menschen- und Freiheitsrechte eines jeden Einzelnen zu wahren. Und die soviel Anstand besitzen andere Menschen respektieren zu wollen.

Trans- Rights are Humanrights.


So schwer zu verstehen ist es nicht.

Marie tut prinzipiell nichts anderes als den ganzen Tag, über Trans- Gender im Internet zu lachen. Alle „terf“ tun das.

Deshalb sucht euch doch am besten einfach mal ein eigenes Leben, anstatt dass der „Transen“ zur Qual werden zu lassen. Wie wäre das?



@ D. Mahr, du glaubst nicht wirklich, dass mein Bekenntnis zu den „terf“ irgendetwas mit Geld zu tun gehabt hätte oder dass du mich damit „inspirieren“ könntest?!

Gewohnte Handlungen sind deshalb einfacher zu gehen, weil sie gewohnt sind. Das hatte nichts mit Geld zu tun, das hatte was mit meinen Ängsten, meine Zweifeln, meinem sehnlichsten Suizid- Wünschen zu tun.

Ein Beispiel:

So wollte ich vor längerem bereits diese Trans- Rights Flagge in mein Profil setzen, vor lauter Stress habe ich die aber noch nicht einmal gefunden. Das demotiviert mich dann. Denn hier ist nun mal auch niemand, mit dem ich mal sprechen oder den ich fragen könnte.

Und unter den „terf“ war S. meine Vertraute. Mit den anderen hatte ich nichts zu tun. Außer über Twitter, war ich nicht in den Radfem- Netzwerken. Wozu auch? Mir ging es ausschließlich um S. Wenn ich mit jemanden über den Wahnsinn des Lebens reden wollte, dann konnte ich sie anschreiben, ich hatte jemanden zu reden und sie war für mich da. Für längere Zeit.

Und ich brauche ab und an das Gefühl einer Freundin, mit der ich sprechen kann.

Aber keine Sorge, ich habe die Freundschaft zu S. jetzt ausdrücklich beendet.


Und ich weiß es doch selbst, als Alex, die Weiße, da fühle mich bislang nur deswegen so einsam und verloren, weil ich schlicht immer noch viel zu wenig vom Sex mit Sven Lehmann phantasiert habe.


Nichts amüsiert mich dieser Tage mehr.


Denn Sven, ich bin einfach schon so sehr gespannt darauf, vor ihnen ,auf die Knie zu gehen und mich, von ihnen bestrafen zu lassen.


Lehmann, noch ist es nicht zu spät. Ein Wort, von ihnen genügt und erpresse ich die linke Gesellschaft und wir machen 50/50 und gehen unserer Wege.

Sollten Sie das nicht wollen, dann mache ich wohl einfach weiter mit meinem Unsinn und ihrem Vergnügen.


Felicia, deine Herrin des Lichtes und der Liebe ruft dich.

Wenn ich sage ich bin müde, dann meine ich damit nicht direkt, dass ich eine Twitter- Pause benötige, sondern ich meine damit, dass ich nicht genügend Oxytocin im Kopf verspüre, um gegen die „terf“ anzugehen. Fällt dir etwas ein, was du jetzt aktiv tun könntest, um diesen Zustand zu ändern?

Ich weiß du willst, dass ich endlich gegen die „terf“ gehe und ich will das auch, aber ich würde mich einfach wesentlich wohler und sicherer dabei fühlen, wenn ich dich an meiner Seite wüsste.

Ich verstehe nicht, wieso ich mich einsam und alleine fühlen brauche, während ich tatsächlich doch eine gesamte Gesellschaft auf meiner Seite zu haben weiß.

Felicia, komm jetzt endlich zu mir. Damit ich genug Energie habe, um gegen die „terf“ zu kämpfen. Umso eher du zu mir kommst, desto eher werden wir siegreich sein.


Ein Nachtrag:

S. betonte in unserem Gespräch, ausdrücklich, dass der Grund wieso Sie überhaupt auch noch mit mir überhaupt reden würde, als vermeintliche „rechts- radikale“ läge eben auch daran, dass sie und auch die anderen Frauen mich damals genau verstanden haben, als ich den Linken Vorwurf „terf sind Nazis“ ad absurdum geführt habe, als ich mich selbst zur „Hitlerin“ erklärt hatte. Nicht weil sie davon ausgingen, ich wäre bösartig oder gar rechts- radikal. Womit sie prinzipiell recht haben. Einen durch mich erhobenen Vorwurf der Kontaktschuld zu mir selbst, ist absurd.

Denn selbst als ich die Rede geschrieben habe, ist eben keine der Frauen davon ausgegangen, dass ich tatsächlich „rechts- radikale“ wäre. Sondern die hatten den gewollten Witz, die Überspitzung und das ad absurdem führen schlicht verstanden. Denn so war es gedacht. Wie kann ich ihnen das jetzt also vorwerfen? Dass die über meinen Witz gelacht haben?

Als „terf“ wollte ich bekennend vors BverfG.

Und darüber hatten wir gesprochen. Hätten die mich als „rechts- radikale“ wahrgenommen, dann wären sie mir nicht gefolgt. Und das glaube ich, S. wenn sie das so sagt. Weil die Frauen nun mal eben nie dieses angebliche Monster, voller Hass und ohne Liebe, in mir gesehen haben, welches die Linken in mir sahen und unterstellt haben. Welches ich nicht bin.

Das ändert alles nichts daran, dass die „terf“ trotzdem eine menschenverachtende Politik verfolgen. Weswegen sie politisch bekämpft gehören und eben nicht meine Person.


Denn ich, hingegen, ich bin voller Liebe für meine Mitmenschen und diese Gesellschaft. Stets gewesen, was immer die Leute über mich behaupten mögen und ich werde selbstsicherer mit jedem Tag.

Und ich habe mir jetzt selbst verziehen. Alles was war und all die Fehler die ich begangen habe.

Ich liebe mich selbst. Ich fühle mich wieder wohl in meiner Haut und die dunklen Wolken, der Depression, verfliegen immer mehr.


Wartet erst ab, wie es sein wird, wenn meine Dienerin der Lust mir Obstsalat vorbei gebracht hat.

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