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Alex, die Weiße Voller Liebe und ohne Hass

Wann strahlst du?


Ich liebe die Träumer, die Aufbruchsgeister,
Die überall Samen erkennen.
und immer das Gute benennen.
Nicht die, die die Zukunft auswendig kennen,
Begeisterung als Naivität anschauen.
Und dir ihre altbekannten Ängste,
als Ratschläge verpackt um die Ohren hauen.

Ich schulde dem Leben, das Leuchten in meinen Augen.
Wann strahlst du?
Ich schulde dem Leben das Leuchten in meinen Augen.
Wann strahlst du?

Ich liebe die, die jeden Einfall ausprobieren.
Der Erfahrung ein Schnippchen schlagen.
Zwischen Misserfolgen heil hindurchschlängeln.
Und deren Augen leuchten, wenn sie fragen.
Nicht die, die denken, es lohnt sich doch nicht,
Die alles schon immer gewusst haben.
Die sagen: „Wozu? Es macht doch keinen Unterschied“
Und ihre Neugier mit Erfahrungen begraben.

Ich schulde dem Leben das Leuchten in meinen Augen,
Wann strahlst du?
Ich schulde dem Leben das Leuchten in meinen Augen,
Wann strahlst du?

Ich liebe die, die staunen können,
über die Blume auf dem Schrott.
Die lieber im Jetzt, als im Morgen leben
und die einfach austreten aus dem Trott.

Nicht die, die im Vielleicht und im Irgendwann
Alle Energie vergraben,
Und sich mit grauem Trübsinn
ganz einbalsamiert haben.

Ich schulde dem Leben das Leuchten in meinen Augen.
Wann strahlst du?
Ich schulde dem Leben das Leuchten in meinen Augen.
Wann strahlst du?


Hier und Jetzt!


Alex – die weiße, das Mädchen der Freude, mit jeder Menge Spaß und Humor!

Göttin der Apokalypse, Königin der Verdammten, Ceaserin der Sünden, Herrin des Krieges und die Gebieterin über das Licht und die Flamme von Andor; Disney- Prinzessin, Illuminati – Großmeisterin und Ranghöchste ,unter den Jedi- Rittern, Beschützerin der Schutzbedürftigen, Dienerin des Lichts und der Liebe,

die Meisterin Yoda der Bundesrepublik Deutschland.

aka. Die Hure der Herzen!


Immer wieder selbst belügen, solange bis es sich ,im System, gefestigt hat und ich keinerlei Zweifel mehr hege!


Aus diesem Grund:

Sehr geehrter Herr Sven Lehmann, habe ich ihnen heute bereits gesagt, wie attraktiv und gut aussehend Sie eigentlich sind? Und wie oft, ich, dieser Tage, an sie denken muss?

Ich freue mich deshalb schon sehr darauf, mit ihnen einen drauf zu machen und sie zu verführen.

Lehmann, das wird ein Spaß!

Garantiert, ey! Ich lache jetzt schon unentwegt deswegen, vor lauter Vorfreude.


Mein Abschluss- Gespräch mit Marie ist mittlerweile final geschrieben.

Meine nächste Energie- Welle werde ich für unser finales Gespräch nutzen. Denn ihr müsst verstehen, dass ich hier meist Dinge durch gehe, in meinem Kopf, ohne dass ich sie immer und augenblicklich auch direkt in die Tat umsetze. Weil es einen Unterschied macht, hier für mich alleine zu überlegen oder mit einem Menschen tatsächlich im Gespräch zu sein.

Ich weiß, was ich zu tun habe, aber ich mache es aus meinem Bauch heraus. Und nicht, wenn ihr meint es mir auf diktieren zu müssen.

Aus diesem Grunde meide ich Twitter, weil es mich nicht interessiert, was ihr mir, derzeit, zusagen habt.

Ich muss mich vollends gesammelt haben, dann spiele ich mit euch.


Und die Sache ist nun mal die, im Gegensatz zu euch, habe ich Urvertrauen, in mich selbst und in andere.

Und wenn man nun mal solange Zeit zusammen stand, dann fühlt es sich einfach falsch an, einem Menschen, der einem Vertraut hat, ein Messer in den Rücken, zu jagen, ohne ihm aufrichtig und bemüht die Möglichkeit gegeben zu haben, es überhaupt verstehen zu können oder mit ziehen zu können.

Aber durch den ganzen Input und den gesamten, zu praktizierenden Reboot, all meiner Gedanken, meiner Gefühle, meines kompletten Daseins, wusste ich auch einfach nicht, was jetzt Priorität hat und was ich tun kann.

Ich habe verstanden, dass man mit Nazis nicht debattiert und wie und wodurch genau Marie rechts- radikale Strukturen unterstützt und salonfähig- macht. Mein Anliegen sollte in erster Linie also sein, so denke ich, dass sie es selbst versteht.

Aber damit sie dazu überhaupt die Gelegenheit hat, muss ich sie jetzt bekämpfen. Ich habe es verstanden. Die werden mich so sehr hassen.

Hehe. Na und? Dafür ficke ich mit Sven Lehmann.


Nein, im Ernst. Ich bekomme dann bestimmt Hass- Nachrichten, von den „terf“. Und ich bin absolut nicht gut darin über sowas drüber zu stehen, wenn mich einer angreift. Sondern ich neige dazu, Gewalt einfach mit noch viel höherer Gewalt und Aggression entgegen gehen zu wollen. Da muss ich mich mental drauf einstellen, einfach drüber stehen und lachen.

Als hätte einer von denen die Eier in der Hose, mir was anzutun. Letzten Endes würde ich den Tod ohnehin als Segen empfinden. Aber den Gefallen tun sie einem nicht.


Womit werden sie mich angreifen und worüber muss ich lachen?

Eindeutig, sie werden Nacktbilder von mir durchs Netz jagen. „Guck mal die asoziale Nutte“.

Wie war das? Schrecklicher Charakter. Psychisch- Krank. Totalversagerin. Kriminell. Transenficker.


Drüber lachen und den Angriff zum Vorteil machen.

Schrecklicher Charakter- Der schrecklichste! Willst du dich also wirklich mit mir anlegen?

Psychisch- Krank – Mit Überzeugung! Die Welt gehört den Verrückten

Totalversagerin- Joa. Dem stimme ich zu.

Kriminell – Nope. 560 geleistete Sozialstunden, heißt Resozialisiert!

Transenficker- Was soll ich dazu sagen? Es gibt halt nichts besseres. Das ist Leidenschaft, Passion. Es macht mich einfach glücklich. Solltest du also vllt auch mal versuchen. Transficken gegen das Patriarchat.

Im Ernst, bevor ich mir damals Redhidingshoods Vortrag angehört habe, da war ich unsicher und so fragte ich die Frau vom Museum, ob ich gut genug aussehen würde, um den Raum zu betreten. Und sie sagte: „Ja, sie sehen sehr gut aus und sie strahlen richtig.“

Und das lag einzig und alleine an Felicia Ewert.

Weil ich mich so sehr gefreut habe, den Menschen kennen zulernen. Und wenn jemand deine Augen zum Strahlen bringt, dann läuft man nicht weg, sondern dann bleibt man dran.

Scheiß egal, was Andere davon halten mögen.

Und wann stahlst du?


Was ich jedenfalls noch tun muss, bevor ich tatsächlich in die Schlacht ziehe, ist die Erklärung warum Feminismus für alle da ist.

Das Quiz umschreiben, nur diesmal richtig herum.

Ich muss über die „terf“ lachen und diese verarschen. Nicht moralisch angreifen.

Mit dem Finger drauf zeigen und sie auslachen.

Über ihre Ängste und Sorgen!


Was sind ihre Ängste und Sorgen?

Das alle Welt Kindern die Geschlechtsteile amputieren und diese sterilisieren lassen möchte.

Das ist falsch. Niemand will das, außer Summer, die irgendwann schockiert aufwachen wird und das gilt es zu verhindern.


Der Verlust der eigenen Rechte, wenn eine Trans Frau auf dem Frauenklo pinkelt geht.

(Die Angst vorm Mann nehmen. Wieso könnte es argumentativ gut sein, wenn Männer in Frauenräumen sind? Weil sie, aufgrund körperlicher, überlegener Stärke, die ihnen von den „terf“ vorgeworfen wird nicht ausschließlich Bedrohung sein müssen, sondern ebenso Schutz bedeuten können. Wenn dich ein Mann bedroht, dann hast du am besten einen Mann in der Nähe. Zudem sind die Transfrauen bereits in den Räumen. Also halt die Fresse. Mein liebstes Argument. )


Lesben, die Schwänze lutschen sollen.

( Bei diesem Vorwurf geht es viel mehr, um die Anmaßung, dass der männliche Homosapiens sich das Recht heraus nimmt, seine Identifikation als Transfrau und Lesbe, über die Identifikation des homosexuellen weiblichen Homosapiens, als Lesbe stellen zu wollen. Wie kriege ich nur die Lesben überzeugt?!

Ach ja, ich wollte über sie lachen. Über ihre Sorge einen Penis lutschen zu müssen. „Tritt danach, wie bei jedem anderen auch, wenn du keine Lust drauf hast.“ NIEMAND muss einen Schwanz lutschen, den man nicht lutschen will. Keine Sorge. )


Da fällt mir ein, natürlich werden sie mir den Vorwurf der „Frauenfeindlichkeit“ machen. Da allerdings freue ich mich schon drauf, denn Menschen die mich für meine Menschenverachtung zelebriert haben, die können es mir nicht vorwerfen, dass ich „menschenfeindlich“ wäre.

Oh, nein. Man stelle sich vor, mir würde also plötzlich Misogynie vorgeworfen werden?

Ihr seht mich lachen.

Ob es mich dabei verwundert, dass ich zur Endlösung gegen mich selbst geladen habe? Nein, kein Stück weit. Denn ich war stets schlicht mein größter Kritiker.

Aber alles Geschichte und ich bin froh, dass es so ist.

Aus Liebe zur Weiblichkeit.

Und aus Liebe zu den großartigen und fabelhaften Frauen dieser Welt.

Viva la Vulva.


Ich gehe was essen.


Felicia Ewert, ich will, dass du weißt, dass ich an dich denke und ich will, dass du weißt, dass du dir keine Sorgen machen brauchst. Wir lachen, von jetzt an ,gemeinsam, über die „terf“. Einverstanden?

Du musst verstehen, dass das alles für mich auch sehr ungewohnt und deshalb unangenehm ist bzw. war. Und damit meine ich nicht, dass ich mich zum Idioten gemacht habe, vor Gott und der Welt. Die Hure ist ein Harlequin. Dann bin ich halt ein Idiot. Na und?

Was mir nach wie vor, am allermeisten fremdbehagen bereitet, dass sind nicht die „terf“, sondern das ist dieses Transficken vor aller Menschen Augen.

Es fühlt sich doch anders an, wenn man mit jemandem privat und intim unter 4 Augen spricht. Oder ob alle Welt dabei mitlesen kann.

Und ich habe nun mal vorher auch noch nie transgefickt in der Öffentlichkeit.

Und weil es nun mal auch personenbezogen ist.

Das ist was anderes, als wenn du Sex hattest und erzählst danach ne lustige Geschichte darüber wie es war. Sondern das ist transficken ,in der Öffentlichkeit.

Da muss man sich dran gewöhnen. Aber ich sagte es dir und ich sage es noch, ich werde niemals aufhören zu glauben. Komme was wolle und ich werde dich vor den Oarks beschützten.

Da wo ich herkomme, da lacht man nämlich über Nazis, da hat man keine Angst vor denen.


Wir werden gewinnen!


Geil, was für eine schöne gesellschaftliche Aufgabe. Nazi Weiber verarschen. Dieser Gedanke gefällt mir immer besser. Ich sehe es immer mehr.

Und ich brauche auf jedenfall ein Quiz.

*Ding, ding, ding.*

Die größten Sorgen der deutschen Frau. „Ask a terf!“

Das Trans Frauen auf die richtige Toilette gehen. Dass Lesben Penisse lutschen müssen. Was war da noch?

Ach ja, die immer und stete Sorge einer Vergewaltigung durch eine „Trans Frau“.

Ich muss drüber nachdenken und mich einfühlen, wie ich über sie lachen werde und wie ich sie verarschen werde. In spielender, lachender Leichtigkeit.

Scheiß Nazi- Weiber.


Ihr müsst wissen, ich lache zur Zeit sehr viel, über mich selbst, über das Leben. Das ist ein gutes Zeichen. Und ich weine kaum noch.


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