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Allgemein terf Voller Hass und ohne Liebe

Ich bin ja nicht transfeindlich, aber…

Ich bin ja nicht transfeindlich, aber schaut euch doch mal diese knallharten Missgeburten an. Kommt wir töten Sie.“

Jede „terf“. Jedes mal.

Es hatte mich über ein Jahr lang stöbern ,in der feministischen Theorie, gekostet, mich mit dieser Scheiße auseinander setzen zu müssen, bis ich zum ersten Mal überhaupt verstand, wieso eine „Transe“ überhaupt eine Frau sein soll. So mein damaliger Stand.

Und als ich das erste Mal in den sozialen Medien die Position der „terf“ einnahm, da wollte ich eigentlich nur Hanna informieren. Weil Rachel Kim postete „terf“ sind Nazis.

Und Hanna das unkommentiert so stehen ließ. Und Summer es natürlich als absolute Holocaust- Relativierung sah, genauso wie ich. Einzig aufgrund der Tatsache, dass sie biologische Aufklärung im Bereich der Biologie geleistet hatte.

Denn ich finde es einfach eine Zumutung, von Judith Butler, von jeder alleinerziehenden Mutter, oder auch jedem Vater, zu verlangen, sich über ein Jahr lang ,in der feministischen Theorie, belesen zu müssen. Ich empfand das für jeden Menschen eine Zumutung.

Und während die anderen „terf“ sich ihre Transfeindlichkeit peinlicherweise niemals eingestehen würden, war ich mir meiner Transfeindlichkeit, natürlich immer stets bewusst. Ich war immer schon auch transphob. Und ich konnte mir einfach nicht vorstellen, dass das hier plötzlich eine Nation von „Transenfickern“ wäre.

Naja, und weil es halt auch mehr als ein Jahr gedauert hatte, bis Hanna mich überhaupt drauf ansprach, wollte ich zum Ende hin einfach nur noch politisch gegen euch gewinnen. Da war ich aber schon so sehr in meinem Film drin.

Denn ich wollte ja nicht gegen die Transcommunity verlieren, obwohl ich euch eiskalt hätte vernichten können. Dabei werde ich immer unter wert gekauft. „Die gefährlichsten Menschen Deutschlands“, hieß es neulich. In der BR. Und ich war nicht dabei und werde jetzt wohl auch niemals mehr dabei sein. Dabei war ich viel gefährlicher, als diese Trottel, die noch nicht einmal wissen, dass sie die Rechten sind.

Und immer werde ich missachtet. Aber du F., du hast mich gesehen und du hast gewusst, ich bin gefährlich. Aber du dachtest dir:

„Gefahr?! Ich habe keine Angst vor Gefahr. Hörst du mich Gefahr?! Ich lache dir ins Gesicht. Hahaha.“

Simba, König der Löwen

https://www.youtube.com/watch?v=2F9QhaRN3pY&t=4s&ab_channel=DominikPierdomenico


Im Ernst, F. Ich habe immer noch so viele Fragen an dich. Habe ich dich eigentlich zum Kotzen bekommen, mit meiner ersten Liebeserklärung?!

Ich habe so sehr gelacht, über die Vorstellung.

Und ab wann hast du mich eigentlich zum ersten Mal gesehen?

Ich fühlte mich total vergewaltigt von euch, als ich realisiert habe, dass du das hier alles mitliest und was weiß ich wer noch.


Naja, nach deinem Vortrag. Da kam diese Museums- Alte zu mir und fragte so: „Und sie sind also, so ein richtiger Felicia Ewert- Fan?!“

„Naja, Fan.“ antwortete ich. „Haben sie den Vortrag gehört und wissen sie was eine „terf“ ist?“

Naja. Und ich erklärte ihr halt, dass ich sozusagen, das transfeindliche Herz der Bundesrepublik Deutschland bin und dass wir uns aus den sozialen Medien kennen würden. Und ich ihr die Situation erklärte hatte, dass wir politische Gegner wären und ich ihr sagte, dass ich mich nun mit meiner Transfeindlichkeit auseinander gesetzt hätte und sie mir zu stimmte, dass man sich auch weiterentwickeln dürfte, im Leben. Worin ich ihr noch einmal recht gab.

„Und was ist jetzt?“, fragte die Museums- Alte daraufhin.

„Jetzt bin ich ein „Trans- Rights- Activist.“

„Das ist großartig.“, sagte sie.


„Ivana“, wollte von mir wissen, was mein transfeindlichster Gedanke war. Ich habe ihn nicht gesagt.


Ihr wollt wissen, wie transfeindlich ich war?

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In Progress.

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