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Aus dem Tagebuch einer Feldherrin

Oder eben auch:

Als der Mann der Frau einen hegelte und es dieser an Solidarität zueinander mangelte…


Ich war ca. 15  oder 16 Jahre alt ,als ich mit meiner Schwester und meiner Mutter in Hamburg war, gemeinsam mit einem sehr guten Freund,  dessen Mutter ebenfalls dabei war. Wir waren damals primär dort, um ins Musical der “König der Löwen” zu gehen, aber am Abend davor waren wir auf der Reeperbahn und natürlich wollten meine Schwester und ich unbedingt auch voller Begeisterung die Herbertstraße besichtigen. 

Meine Mutter wollte auf gar keinen mit.  Die Mutter meines Freundes umso mehr, mein Kumpel hingegen hatte wenig Lust mit seiner Mutter in die Puffstraße zu gehen und wir standen also vor diesem Tor, wo meine Mutter und mein Freund zurück blieben. Am Eingang stand zwar, groß und leserlich, dass Frauen keinen  Zutritt hätten, aber das war uns egal, denn wir dachten nicht, dass wir damit gemeint wären. Denn wir wollten ihnen ja nicht die Kundschaft stehlen, so dachten wir, wir waren nur sensationsgeil und so gingen meine Schwester, die Mutter meines Kumpels und ich also in die Herbertstraße.

Und wir gehen also die ersten Meter, als die ,sich prostituierenden Frauen, in den Fenstern sitzend, vollends ausrasten wegen uns und plötzlich unironisch anfingen uns als Huren und Nutten  zu beschimpfen Obwohl die ja die Nutten waren. Meine Schwester und ich, wir wollten sofort wieder raus, aus der Herbertstraße. Die Mutter meines Freundes hingegen, die hielt uns auf. “Wir gehen jetzt einmal hier durch!”, ließ sie uns keine Wahl. Und so drängte sie uns einmal durch die Herbertstraße.

Die Prostituierten drehten dabei immer mehr auf. Die beschimpften uns wie die Rohrspatzen und eine warf sogar mit irgendwas nach uns.  Es war der reinste Walk of Shame und so gingen wir also im Eiltempo und mit eingezogen, hochrotem Kopf einmal rüber, bis ans andere Ende der Straße. Machten kehrt und eilten schnellst möglichst wieder raus der Herbertstraße. Alles unter dem Gejohle der Huren.

Vor dem Tor waren wir erstmal erleichtert, wurden natürlich ausgelacht von meiner Mutter und dem Kumpel und  ärgerten wir uns maßlos über diese blöden Huren.” Was für Fotzen!”, stellten wir fest. 

Und genauso ist das zwischen den Libfems und den Radfems. Für die einen sind die anderen Nutten, für die anderen, sind die einen Fotzen. Und während die Männer quasi alles tun, um die patriarchale Ordnung überwunden wissen zu wollen, sich wortwörtlich sogar den Pimmel abschneiden, da mangelte es der Frau an Solidarität zueinander.  Aber so sind sie nun mal die Weiber. Da kannst du nichts dran ändern.

Was für ein Patriarchat?


Twitter bedeutet Krieg. Ein Informationskrieg bestehend aus unterschiedlichen vernetzen Gruppierungen, die einander allesamt nichts Gutes wollen. Und stecken sie einmal in ihrer Bubble fest, dann ist es schwer sie da wieder herauszuholen.

Die Pharma- Industrie setzt bereits Billionen von US- Dollar weltweit an der Gender- Scheiße um. In allen westlichen Nationen werden kleinen Kindern die Geschlechtsteile amputiert und die LGQBT- Gestörten- Bewegung ist ganz offensichtlich verletzt und das stellen sie mehr als deutlich offen zur Schau. Weswegen von den Transgender kein rationales Verhalten zu erwarten ist. Auf der einen Seite bezeichnen sie es selbst als Genozid, was da in den USA und GB an ihnen praktiziert wird, auf der anderen Seite tun sie einfach alles dafür, dass es hier ebenfalls zu einer Politik kommt, wie in GB und den USA. Und ein Verfahren vorm Bundesverfassungsgericht, welches das Gesetz prüft und nieder schmettern würde, dieses würde mich tausende von Euro kosten, die ich nicht habe.

Ich muss mich sammeln.

To be continued….




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