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Das Paradoxon des Gendertroubles


Die transFrau wird ,in das Gender der Frau, inkludiert. Durch diese Inklusion wird das Gender der Frau ,durch Exklusion, geteilt in die zwei Gender cis- Frau und trans- Frau.

Da die trans frau nur so überhaupt in das Gender der Frau inkludiert werden kann. Deshalb kommt es zur Exklusion, durch die Inklusion, da die Inklusion der Exklusion benötigt und andersherum.

Inklusive, wie Exklusive Betrachtung ist zeitgleich immer legitim/ muss legitim sein, denn sie bedingen einander und können nicht ohne einander funktionieren. DAS ist der Ärger mit den Gendern, der sogenannte „GENDERTROUBLE“.

Denn die Inklusion ist gleich der Exklusion. Darin liegt das Paradoxe und letzten Endes das, was nicht gegriffen werden kann. Da die cis Frau und die Frau gleich sind. Und das bedeutet, die transFrau ist eine Frau, nur dann, wenn sie keine Frau ist. Deshalb bedingt es der Inklusion, deshalb kommt es zur Exklusion und das ist das Paradoxon des „Gendertrouble“ ,nach Judith Butler, welches sie bei Foucault entdeckte und worauf ihre Arbeit hinweist.

Exklusion = Inklusion

Inklusion = Exklusion


Und das bedeutet:


Und die „terf“, das sind die Trans- Right- Activists!

Überraschung!!!

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