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Kinky boots

Aufgabe für Euch!

Ihr guckt euch jetzt alle mal „Kinky Boots“ – das Broadway- Musical an. Die Erfolgsgeschichte.

(Findet ihr bei Amazon.) Und danach sagt ihr mir was ihr daraus gelernt und mitgenommen habt. Los!

Das müsste euch woke- Tunten- Vereinigung doch sicherlich gefallen.

Viel Spaß dabei!


Zudem erkläre ich euch jetzt noch einmal eine der Grundregeln. Immer dann, wenn ihr gegen mich arbeitet, arbeitet ihr gegen euch selber.

Da S. eine Pause angekündigt hatte, habe ich letzte Woche Stunden damit verbracht mich mit L.s Tweets auseinander zu setzen, um mich darauf vorzubereiten, mit ihr debattieren zu können. Und was macht ihr?

Ihr lasst Lilith sperren.

Was soll das eurer Meinung nach eigentlich bezwecken, außer dass sie noch viel engagierter zurück kommen wird?


Hat einer von euch Felicia mal in den Arm genommen und sie die Liebe spüren lassen, zu der ich nicht fähig gewesen bin?

Ich will nicht, dass sich hier einer was antut, aufgrund meines Selbsthasses.


Joelina, habe mich nicht für den Faschismus entschieden, sondern für den Nihilismus.

Ich will hier genauso wenig Faschismus, wie du. Und ich habe mich von den „terf“ losgesagt. Ich habe absolut NULL Interesse daran, auf Twitter mit denen oder mit euch meine Zeit zu verbringen.

Ich habe immer genau dann Freude im Leben, wenn ich von Twitter weg bin. Also was willst du von mir?


Jutta Ditfurth sagt, die „terf“ seien ohnehin erledigt, denn einer habe einen schlauen Tweet gegen die „terf“ geschrieben, oder so.


Und es freut mich einfach ungemein zu erleben, dass dieser Gesellschaft, so sehr am Schutz der Transen gelegen ist. Doch wieso bloß geht es Joelina dann von Tag zu Tag schlechter?

So wie ich das sehe, hat diese Gesellschaft keine andere Wahl als sich von der dunklen Herrin „blackmailen“ zu lassen. Einfach weil ich das so will. Denn ich muss den Transen nun mal auch was bieten. Die haben gesagt, die wollen nach Disneyland.

Es freut mich also zu sehen, dass ihr alle so sehr am Wohl der Transen interessiert seid.


Ewert, das nächste Mal, wenn ich sage: „Komm zu mir. Ich will mit dir sprechen.“, dann wäre es von Vorteil, dass du zu mir kommst, um auch und vor allem, über die Trans- Rights und Twitter sprechen zu können.

Aber jetzt, bleib einfach bloß weg von mir.


Ich mache ein Nickerchen. Ich bin immer noch fertig vom Wochenende.


Könnt ihr euch vorstellen, wie lustig das aussehen wird, wenn J., der Crossdresser, kreischend, in Rock und Stöckelschuhen, durch die Straßen läuft, weil die Nazis hinter ihm her sind?

Über die Vorstellung habe ich bereits vor Jahren, das erste Mal, gelacht.


Nein, ernsthaft. Der gesellschaftliche Transenschutz sollte definitiv besser sein.

Aber wer interessiert sich schon für Trans – Rights, wenn man sich auch einfach nicht interessieren kann? Nicht wahr?


Und konntet ihr Kinky boots schon sehen? Und konntet ihr was lernen?

„Respektiere jeden Menschen, für das was er ist.“

Einer Göttin des Krieges, zollt man Respekt dadurch, indem man der Göttin des Krieges Respekt zollt.

Und wenn ihr keine Ehrfurcht vor Dunkelheit zeigt, dann kann die dunkle Herrin keinen Respekt für sich selbst als weiße Herrin aufbringen. Das ist unmöglich.

Denn um gegen S. zu gehen, bräuchte ich natürlich mindestens soviel Sicherheit wie Sie.

Lehmann, wenn du willst, das ich glücklich bin, dann mach mich doch einfach glücklich.

Denn im Gegensatz zu mir, bist du doch bislang tatsächlich der größte Transenficker der Nation.

Wie ernst ist es dir dabei tatsächlich, um den Schutz der Transen bestellt?

Umso glücklicher und zufrieden ich mit dieser Gesellschaft bin, desto weniger müsste ich meinen sadistischen Unmut, an den Transen, auslassen, um dieser Gesellschaft eine Lektion zu erteilen.

Eine Kriegsgöttin hat weder Angst vor einem Krieg, noch vor deren Opfern.

Auch nicht gegen die anderen Götter.

Deshalb ist sie die Göttin des Krieges und der Zerstörung.

Und diese Gesellschaft sollte sich wirklich überlegen, ob sie eine solche erzürnen und herausfordern will.

Meine Freude wird die Eure sein. Ebenso wie mein Zorn und meine Vergeltung. Seid euch dessen bewusst.

Denn wir stecken hier nun mal alle gemeinsam drin.


Zudem braucht meine Webseite ohnehin erst noch Jugendschutz, bzw. einen Jugendschutzbeauftragten, bevor ich überhaupt sicher in den Angriff gehen kann.

Am besten du kümmerst dich also schnellst möglichst drum, Joelina. Anstatt mir permanent einen vorzuheulen. Und das ist keine Bitte.

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