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Rheinisches Grundgesetz

Ob es mich hart trifft, zusehen, dass das wofür mitunter auch ich die letzten Jahre gearbeitet habe, nun beginnt finanzielle Früchte zutragen, während ich selbst momentan mal wieder nicht weiß wie ich über die Runden kommen soll?

Kaum. Rheinisches Wohlstandsgesetz: Mer muss och jünne könne.

Und ich gönne es Marie.

Trotzdem ist es manchmal echt schwer nicht durchzudrehen. Immerhin hatte ich es R. schon vor längerer Zeit gesagt, dass ich Geld für die Klage fürs Bundesverfassungsgericht sammeln wollte, gegen die Self- ID. Das wäre mit Sicherheit lohnenswerter für mich gewesen, als sich solidarisch gegenüber der Transcommunity zu zeigen.

Die „terf“ halten nun mal zusammen und unterstützen einander. Und ich bin nach wie vor der Meinung, dass ihr Unrecht mit eurer geforderten Politik habt und nicht die „terf“.

Hier erklärt es euch nochmal PersiaX.

Wieso also habe ich nochmal alles zerstört, wofür ich gearbeitet habe und mich selbst diskrediert?

Ach, stimmt ja, wegen der Liebe.

Das hat sich bislang echt gelohnt für mich.

Eine der Frauen sagte neulich über Joelina, wer sich wie Crossdresser Joel ,für 5 Euro prostituiert, dem gehöre das Kind abgenommen. Da musste ich lachen. Denn während Joelina, den Gerüchten folgend, also einen auf 5 Euro Hartgeld Hure macht, macht meine Perle derzeit einen auf „Miss Unberührbar“. Großartig.


Allerdings werde ich mir deine Verhaltensstörungen nicht anlasten. Ich bin nicht die Jenige mit den Angststörungen und auch nicht die Jenige mit der Geschlechtsdysphorie. Und ich bin langsam echt nur noch genervt von dir, Ewert.

Ihr müsst euch das mal vorstellen. Nachdem mir hier groß einer Versprochen worden ist, von Dystopie und Obstsalat begegnen, F. und ich einander, woraufhin Felicia vor mir wegläuft, um – und jetzt kommt es – stattdessen lieber mit mir zu twittern.

Wenn ein Mensch, es vorzieht mit mir zu twittern zu ficken, statt einer realen Begegnung, dann empfinde ich das, eindeutig, als verhaltensgestört.

Und diese Störung laste ich mir nicht an.

„Willst du hochkommen und über unsere Ängste sprechen?“ Zitat Felicia.

„Nein, F. Das will ich nicht. Denn ich habe keine Angst vor dir!“

Wieso nur bist du vor mir weggelaufen? Nur um dann mit mir zu twittern. Das ist doch an Sozial- Phobie nicht mehr zu überbieten.

Obwohl das, was du dann gepostet hast, selbstredend absolut liebenswert war. So etwas nettes hattest du bislang auch noch nie über mich gesagt. „umwerfend“.

War es so, F.? Ist es das, was dir Angst gemacht, meine einnehmende Präsenz? Oder liegt es daran, dass du einfach vor allem Angst hast. Vor allem natürlich vor den Nazis. Ohne Witz. Ich habe noch keinen einzigen Tag in diesem Land gelebt, in dem ich Angst vor wiederkehrendem Faschismus gehabt hätte oder dass hier jemals einer wieder im Konzentrationslager landen wird. Diese Angst ist so – ich kann es nicht in Worte fassen- ich weiß nicht, was ihr erlebt haben wollt, in welchen Land ihr groß geworden sein wollt, dass ihr permanent Angst habt in „Lager“ gesteckt zu werden?

Redhidinghood, sorgt sich jeden Tag öffentlich vor dem „Faschismus“. Das ist nicht mehr normal. Und da kannst du dich selbst noch so oft, als „normal“ und mich als „Psycho“ betrachten wollen. In Realität allerdings, bin ich nicht die Jenige, mit der Geschlechtsdysphorie.

Weswegen ich mir deine Angststörungen nicht aufs Auge drücken lassen werde. Denn ich habe keine Angst vor dir und ich habe auch keine Angst davor, dass der Faschismus ausbrechen oder ich in ein Lager gesteckt werde. Solch eine Scheiße kommt bloß von euch.

Was stimmt also nicht mit dir, Ewert?

So oder so, ich werde es mir nicht anlasten. Denn ich habe noch niemals zuvor erlebt, dass ein Mensch vor mir wegläuft, nur um dann mit mir zu twittern. Das ist doch voll das gestörte Sozial- Verhalten. Und das diesmal tatsächlich nicht von mir.

Denn um auch einmal auf die Frage geantwortet zu haben, die Salome Balthus ,in ihrem Artikel, zur Transdebatte ,über die „terf“ bzw. über mich gestellt hat: Was sind es für Menschen die hassen?

Es sind Menschen. Und der Hass ist eine Grundemotion unter den Menschen. Jeder Mensch hasst. Hassen macht Spaß, Hassen macht frei, Hassen berauscht, Hassen ist lebensnotwendig.

Niemals schäme ich mich nicht für menschliches Empfinden.

Es ist eure stets Fehlannahme, dass ich, als jmd. der AUCH, bekennend hasst, einzig zum Hass fähig wäre. DAS war nie so. Denn ich bin ein Mensch und ich empfinde schon immer eine Vielzahl der Gefühle.

Weil ich mich für den Hass nicht schäme, schäme ich mich für die Liebe nicht. Nicht für den Ekel, nicht für die Freude. Nicht für die Trauer, nicht für die Begeisterung.

Impulsive Menschen kennen keine Grenzen.

Und es nervt mich, dass PersiaX jetzt gelobt wird in ihren Kommentaren, dafür dass Jannie- Girl so mutig wäre, Dinge anzusprechen, die sich sonst keiner traut, weil PersiaX ein creepy Freak einen creepy Freak nennt, der NICHTS aber auch GARNICHTS in Frauenräumen zu suchen hat.

Und nur weil PersiaX fickbarer anmutet, als der andere Freak und das ist zweifelsohne so, bedeutet das nicht, dass die selbe Argumentationsgrundlage, die PersiaX anwendet, nicht auch von mir gegenüber Jan anwendbar wäre.

Und es ist einfach nur schön zu sehen, wie Jannie, die trans- terf, diesen Creep einfach nur verachtet, nach diesem tritt und ihn vor den Bus wirft.

Die Trans- Community lernt also allmählich hinzu. Es freut mich zu sehen.

Die von euch geforderte Politik ist und bleibt einfach unsinnig. NIEMAND kann auf die Frage, ob er es tatsächlich für eine sinnvolle Politik halten würde, die bärtigen „Lesben“ zwanghaft „Lesben“ nennen zu müssen mit „JA“ antworten. NIEMAND kann das.

Dessen ist sich auch PersiaX bewusst.

NIEMAND möchte sich 80 Millionen Neo- Pronomen zwanghaft merken müssen und das wäre die tatsächlich letzte Konsequenz, eurer Identitätspolitik. Dass jeder Mensch, sich den Neologismus des anderen zwanghaft annehmen muss, oder er macht sich strafbar.

Das liegt nicht an mir. Das ist einfach KEINE sinnvolle Politik. Und das hat nichts damit zu tun, dass ich euch hasse. Tue ich nicht. Aber wenn es nun mal NIEMANDEN gibt, der auf die Frage, ob er es für sinnvoll halten würde, dass ausgerechnet, die männlichen Fetischisten, Zugang zu den intimen Frauenräumen haben sollen und jeder Mensch gezwungen ist, diese eine Lesbe, sprich homosexuelle Frau zu nennen, während der Sexus dabei nicht homo, sondern hetero ist, wieso diskutieren wir dann überhaupt darüber?

Sven Lehmann lässt die Gewalt bewusst eskalieren. Er weiß, dass das Selbstbestimmungsgesetz, die Gewalt in allen Nationen eskalieren lässt, kann auf Fragen nicht antworten, außer mit einem nicht – haltbaren Vorwurf der „Transfeindlichkeit“.

Kein Mensch hat Probleme damit die Trans Frauen zu respektieren, aber NIEMAND wird sich gesetzlich dazu zwingen lassen, die „bärtigen Lesben“ homosexuelle Frauen zu nennen und die wahrnehmbare Realität verweigern zu müssen. Die sind nicht homosexuell.

Und wenn hier ohnehin der Krieg ausbricht und ich das absolut nicht verhindern kann und die Trans- Community sich auf dem CSD, offensichtlich ohnehin mit Frauen auf die Fresse hauen will und das war so, wieso wird von mir gesellschaftlich erwartet, dass ich nicht mitspiele?

Nicht, weil ich euch hasse, sondern weil ich einfach Spaß dran habe, mich zu boxen.

Ich habe da weder ein Problem noch einen Vertrag mit. Wenn ich gezwungen werden soll, die wahrnehmbare Realität verweigern zu müssen und die „bärtigen Lesben“, also sprich hetero- sexuelle Menschen, homosexuelle Frauen nennen zu müssen und ich dazu Nein sage (mehr auch nicht, einfach nur NEIN dazu Heterosexuelle, gesetzlich verordnet Homosexuelle nennen zu müssen.) deswegen auf einer CSD- Veranstaltung angegriffen werde und das ohnehin passiert, ohne mein zutun, dann wieso sollte ich nicht dabei sein wollen, wenn es, für die Transen, auf die Fresse gibt?

Pack schlägt sich, Pack verträgt sich.

Es ist niemals so gewesen, dass ich euch nicht auch auf ein Bier danach einladen wollen würde und ich nicht auch zum Transficken bereit wäre. Aber ihr Transaktivisten, wollt euch ausschließlich, scheinbar nur mit den Frauen auf dem CSD boxen, die sich nicht mit euch boxen wollen.

Wieso darf es denn dann nicht eine Frau geben, die Spaß daran hat sich mit euch zu boxen? Nicht um Euret Willen, sondern um des Boxens Willen?

Mit meinem Mitbewohner R***** habe ich mich auch beinahe deswegen geboxt, in der Diskussion, ob wir von einer objektiven oder einer subjektiven Realität ausgehen. Drei Tage lang ging die Diskussion. Zwischenzeitlich musste ich ihn rauswerfen, sonst wäre es eskaliert. Dann beruhigten wir uns wieder, dann diskutierten wir wieder so hitzig, bis wieder kurz davor waren einander aufs Maul zu hauen. Ich kann da sehr leidenschaftlich sein, wenn es ums diskutieren geht.

Und wenn ihr es wagen solltet, mich dafür, auf einem CSD, anzugreifen, dass ich die These vertrete, dass es eine sagbare vertretbare These sein darf, dass die „bärtigen Lesben“, die mit ihrem Penis eine Vulva penetrieren wollen KEINE homosexuellen Frauen sind, weil der Sexus , von der Penisfrau nicht nicht homo, mit dem der Frau ist, wenn ihr mich dafür verprügeln wollt, dann kommt doch her. Ich werde euch so sehr den Arsch aufreißen.

Jederzeit. Denn ich prügel mich, nach wie vor, gerne deswegen mit euch, solange bis ihr versteht, dass ihr Unrecht habt.

Scheiß Hegel.

Ich war so gerne der Marx unter den Huren.

Aber jetzt stelle ich also den Geist über die Materie und werde der Hegel unter den Huren. Einfach weil ich kann. Weil ich so ein verschissener Gutmensch bin.

Denn ich würde mal gerne wissen, ob jemals ein Mensch außer mir, „Alexa Kim“ auf ein Bier eingeladen hat?

Rheinisches Grundgesetz: „Drink doch ene met.“

Und das habe ich getan. Zu einem Zeitpunkt als ihr mir unterstellt wurde, dass ich voller Hass und ohne Liebe und das leibhaftige Böse wäre.

Während ich in Realität der einzige Mensch der Weltgeschichte bin, der die Transe, jemals auf ein Bier einladen wollte, um des Friedenswillen.

Und wenn die Trans Frau also ein Friedensangebot ablehnt, obwohl sie nicht gewinnen kann, wieso wird dann einem friedvollen Menschen, wie mir die Schuld, für den Narzissmus der Trans Frau gegeben?

Es gibt hier keine Helden. Und eigentlich bin ich nur noch auf Twitter, weil ich einen Fahrer benötigt hatte. Und Joelina mich damit geködert hat. Das hatte mich überwogen.

Und anstatt jetzt also den Sommer am Meer im Bulli rum zu chillen, habe ich jetzt also absolut meine Zeit vertan, mein Engagement diskreditiert und muss jetzt wieder mit meinem Bollerwagen reisen.

Ich komme damit bislang zwar immer gut rum, im Sommer, innerhalb von Deutschland. Trotzdem lachen die Leute immer über mich, wenn ich mit diesem ans Meer Reise.

Jetzt werde ich also zum ersten Mal mit Bollerwagen, ins Ausland reisen. Ich hoffe das klappt so gut wie, in Deutschland/ Holland. Denn hier taten es die Aufzüge am Bahnhof bislang immer. Egal, wo ich lang kam.

Ich muss mich da jetzt mental drauf einstellen.

Und ich weiß also ernsthaft nicht, wieso ihr mich jetzt unbedingt noch den Monat auf Twitter binden wolltet, wenn ihr ohnehin weder Zeit mit mir verbringen, noch Spaß mit mir haben wollt, noch mich unterstützen wollt, noch mit mir am Meer chillen und Pilze nehmen wollt.

Davon habe ich doch einfach nichts.

Und ich hätte die Position nun mal eben erst dann wechseln dürfen, nachdem ihr mich dafür bezahlt hättet. Ich hatte euch da, wo ich euch haben musste und ich habe meine Führungsposition verspielt.

Nun ja. Aber man lernt nun mal aus seinen Fehlern. Niemals nachgeben, wenn du nichts davon hast und die anderen es sind, die deinetwegen heulen.

Die gute Nachricht für mich ist, dass ich auf Reise gehe, um mein Karma zu reinigen. Aber als Alex, die weiße hat Twitter, dass jetzt schon getan und ich werde als hellstrahlende und erleuchtete Shakti, auf Wanderschaft gehen.

Und dabei freut es mich zu wissen, dass meine Verdrängung, aus dem öffentlichen Raum, durch die Transcommunity, gleich der Verdrängung der Transcommunity ,aus dem öffentlich Raum, durch mich sein wird, gleich der Verdrängung der anderen Huren sein wird.

Als Borussia Dortmund damals in der Krise steckte, da war es Uli Hoeneß, der in Dortmund investiert hat. Wieso? Weil Uli Hoeneß wusste, dass eine schwache Liga immer auch schlecht für den FC B ist. Deshalb investierte Uli Hoeneß immer in die gesamte Liga.

Meine Kolleginnen sind kein Uli Hoeneß. Und ich werde so lachen, sollte Johanna Weber irgendwann ihr Studio verlieren und ich dafür verantwortlich sein. Spätestens dann wird sie sich fragen müssen, ob es so schlau war eine junge Kollegin zum Feind zu erklären, statt sie in einer Krise zu unterstützen?!

Ich kann es nicht ändern, aber so wird es sein.

Ich habe neulich gelesen, in GB müssen sich die Politiker auch immer mehr rechtfertigen dafür, wie sie überhaupt auf die Idee kämen, diesen Unsinn zu unterstützen?

Sven Lehmann ist bereits vor der Einführung der Self- ID unbeliebtester Politiker im gesamten Land. Geht aber nach wie vor selbst davon aus, dass er eine gute Politik betreiben würde. Ohne dass er diese Politik argumentativ belegen könnte, außer in dem er „Trans -Feindlichkeit“ heult.

Die Trans- Community schuldet Sven Lehmann alles. Für euch opfert er seine politische Karriere.

Ich habe gesehen, die Solidarität schwindet immer mehr. Ich, persönlich, kann es mir nicht leisten, euch zu unterstützen. Ich würde gerne, aber ehrenamtliche Arbeit muss man sich leisten können und ich kann es nicht.

Und wenn die Gewalt eskaliert und das wird sie, wird die Öffentlichkeit Sven Lehmann dafür verantwortlich machen. Denn das ist er. Er ist der Hauptverantwortliche, für eine Politik, die er selbst nicht argumentativ begründen kann und die die Gewalt gegen alle queeren Menschen eskalieren lassen wird und das obwohl er selbst die Sache niemals so sehen kann, wie ein Transgender, weil er nun mal eben selbst ein homosexueller, weißer Mann ist, ohne Geschlechtsdysphorie, der ebenfalls absolut keinen Bock auf Neo- Pronomen, im Dark- Room hat. Weswegen ich absolut nicht in Sven Lehmanns Haut stecken möchte. Denn weil er ein weißer Mann ist, ist er eben auch nicht im Stande dazu sich selbst und seine eigene Politik zu hinterfragen.

Ihr seid ihm wirklich zu Dank verpflichtet.

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